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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gewinnen die Stuttgarter haben sie die Chance, die Abstiegsränge zu verlassen. Gewinnt Hannover, dann überholen die 96er die Schwaben.  <p> Am Samstag beim Gastspiel in Stuttgart soll das aber anders sein. „Wir müssen anders auftreten“, fordert Dardai. Zudem muss er den fast schon traditionellen Einbruch in der Rückrunde verhindern.  <p>  Beim 0:2 hatte der VfB in der ersten Halbzeit nur einen Torschuss zu Buche stehen und nur 37 Prozent der Zweikämpfe gewonnen. Ein Offenbarungseid. Es war das schlechteste VfB-Heimspiel in dieser Saison. <p> für die magische 40-Punkte-Marke würde dem VfB am Samstag gegen Werder Bremen ein Punktgewinn genügen. Doch es ist anzunehmen, dass die Stuttgarter den Verbleib in der Bundesliga mit einem Heimsieg krönen wollen. <p>  Zwar lieferten die Rheinhessen beim deutlichen 0:4 in München erneut eine durch die Bank enttäuschende Leistung ab; die schwache Vorstellung hatte in diesem Fall aber wohl lediglich Einfluss auf die Höhe der ohnehin vorausgesetzten Niederlage gehabt.  </pre>


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<pre>Der VfB hat von den letzten drei Liga-Heimspielen keines gewonnen (2 N, 1 U) und hat auch gegen Hannover keines der letzten drei Heim-Duelle für sich entscheiden können.  <p> Historisch gesehen liegt das Duell klar auf Bayern-Seite. Kein Gegner stand ihnen öfter gegenüber als der VfB Stuttgart (162 Mal).  <p>  Bei einer besseren Chancenauswertung hätten die Kicker von der Weser zumindest einen Punkt mitnehmen können. Ein Umstand, der auch Coach Kohfeldt die Stimmung vermieste: „Es war ein sehr enges, intensives Spiel, bei dem wir einen Punkt verdient gehabt hätten. Aber wir haben die ordentliche Leistung nicht in Punkte umgemünzt, deshalb bin ich nicht zufrieden.“ <p> Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss! Dies trifft in der Bundesliga zumindest auf den Samstag zu, wenn in der Abendpartie (18:30 Uhr) der Knaller des 1Spieltages angepfiffen wird. Der FC Schalke 04 empfängt den FC Bayern München und hofft ausgerechnet gegen den Rekordmeister auf ein Ende des Negativlaufs. <p>  Dieser ist allerdings am vergangenen Freitag mit einem Paukenschlag zu Ende gegangen. Bremen verlor in Köln nach einem herausragenden Fußball-Spektakel mit 3:Werder konnte einen 0:2-Rückstand zwar bereits bis zur Pause wieder wettmachen, musste sich aber am Ende dennoch geschlagen geben.  </pre> 


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<pre> Dass die Freiburger den ligaweit drittschwächsten Angriff stellen, ist dabei noch nicht einmal auf das Fehlen des berühmten Schützenglücks zurückzuführen — vielmehr spielen sich die Breisgauer schon seit etlichen Wochen kaum noch vorzeigbare Torchancen heraus.  <p> Werder Bremen musste zuletzt einen besonders harten Nackenschlag einstecken. Steckte die Mannschaft von Trainer Skripnik nach dem 0:6-Debakel gegen den VfL Wolfsburg bereits in einer Krise, wurde diese am letzten Samstag noch einmal gehörig verschärft.  <p>  „Wir sind glücklich, dass wir den Turnaround geschafft haben und die Spiele gewinnen. Ganz wichtig ist, dass wir fast nichts mehr zulassen. Das ist die Basis. Wir treten wieder kompakter als ‚Wir‘ auf“, so Gomez. <p>  Frei nach dem Motto „Besondere Situationen, erfordern besondere Maßnahmen“ hat der Ungar nämlich am Sonntag das Nachwuchstrio Florian Baak (18), Sidney Friede (19) und Nico Beyer (20) in die Vorbereitung auf das Darmstadt-Spiel miteinbezogen. <p>  Der Spielphilosophie von Domenico Tedesco dürfte es in jedem Fall nicht entgegenkommen, dass eine sich hauptsächlich auf das Verteidigen verlegende Mannschaft im Anflug ist: Selbst im Zuge des aktuellen Höhenflugs hatte Schalke nur bedrückend selten schlüssige offensive Ansätze zu bieten gewusst.  </pre>


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<pre> Die eigentliche Grundlage für eine weitere Zementierung der Verhältnisse haben die Bayern jedoch einmal mehr mit ihrer Transferpolitik gelegt: So konnten insbesondere mit der Verpflichtung von Mats Hummels gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.  <p> Video: Drei Gründe warum Hertha BSC drei Punkte gegen Werder holt. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)   <p> Nach dem 4:0 gegen Stuttgart in Feierlaune: RB-Coach Jesse Marsch. (Â© IMAGO / Revierfoto) <p>  – Zumindest Bernd Hollerbach sieht den eigenen Fehlstart beim HSV als verzeihlich an.  <p> Umso mehr gilt dies, nachdem die Fuggerstädter erst am vergangenen Wochenende gegen Gladbach zu überzeugen wussten. Obwohl die Weinzierl-Elf nach rund einer halbe Stunde in Rückstand geraten war, vermochten es die Augsburger, das Spiel noch zu drehen und das innerhalb von gerade mal drei Minuten.  </pre>


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<pre> „Es hat die glücklichere und nicht die bessere Mannschaft gewonnen“, sagte Torwart Rene Adler, der im Sommer ablösefrei vom HSV nach Mainz wechselte.  <p> Zumindest, wenn es nach der Ansicht der Wettanbieter geht. Diese haben „Königsblau“ eindeutig in der Rolle des Außenseiters besetzt und gehen ganz klar von einer Niederlage der Knappen aus. Die beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison endeten jedoch jeweils mit einem 1:1-Remis.  <p>  Der Interimstrainer muss die Spieler dazu motivieren alle an einem Strang zu ziehen, um für die letzten sieben Bundesliga-Spielen nochmal alles abzurufen, um wie in den letzten Jahren sich vielleicht doch noch über die Relegation retten zu können. <p>  Und dieses ist genauso alt wie die Bundesliga selbst. In der Saison 1963/1964 kürte sich Uwe Seeler vom Hamburger SV mit 30 Treffern zum ersten Torschützenkönig der Bundesliga-Geschichte.  <p> Solange das allerdings nicht geschehen ist, gelten Lewandowski und Aubameyang auch diesmal als erste Anwärter auf die Torjäger-Kanone, was sich auch an den Quoten der Wettanbieter ablesen lässt.  </pre>


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